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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Partners Group war diese Woche der Top-Performer im Swiss Market Index und legte um 6,8 % auf 1.092 CHF zu, nachdem das Unternehmen mit einem Wachstum des verwalteten Vermögens um 21 % auf 185 Mrd. USD besser als erwartete Ergebnisse für 2025 gemeldet hatte. Der Spezialist für private Märkte wurde von Analysten der Bank Vontobel und Barclays gelobt, die ihre Kursziele anhoben und ihre Kaufempfehlungen aufrechterhielten. Unabhängig davon stieg Gurit um 23 %, nachdem das Unternehmen einen Fünfjahresvertrag über 250 Millionen CHF mit einem Windkraftanlagenhersteller abgeschlossen hatte.
Der österreichische Energietechnologieanbieter Asta Energy Solutions plant im ersten Quartal den Börsengang an der Frankfurter Wertpapierbörse und will damit rund 125 Millionen Euro für internationales Wachstum und Kapazitätsausbau einnehmen. Das Unternehmen hat für 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Umsatz von 680 Millionen Euro gemeldet und Siemens Energy als Ankerinvestor gewonnen. Asta wurde 1814 gegründet, betreibt weltweit sechs Standorte und strebt langfristig einen Umsatz von über einer Milliarde Euro an.
Pimco, der 2,2 Billionen Dollar schwere Fondsmanager, reduziert aufgrund der unvorhersehbaren Politik von Präsident Trump sein Engagement in US-Vermögenswerten und vollzieht damit eine bedeutende Wende in seiner Anlagestrategie. Der Artikel befasst sich außerdem mit den sinkenden Ölpreisen vor dem Hintergrund der entspannten Lage mit dem Iran, Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve, verschiedenen Gewinnberichten sowie allgemeinen geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen, die sich auf die globalen Märkte auswirken.
UBS-CEO Sergio Ermotti hat in einem hochpolitischen Interview den Reformstau und die Selbstzufriedenheit der Schweiz kritisiert, eine Anhebung des Rentenalters, eine Reform des Föderalismus und der direkten Demokratie gefordert und davor gewarnt, dass die Schweiz international ins Hintertreffen gerät und die Lebensqualität und soziale Stabilität abnehmen.
Die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer hat zwei Wochen nach einem Millionen-Einbruch, bei dem die Täter den Tresorraum aufbohrten und etwa 3.000 Schließfächer ausraubten, ihre Lobby und den Selbstbedienungsbereich wieder geöffnet. Die Filiale bleibt weiterhin geschlossen, da die Polizei ihre Ermittlungen fortsetzt und über 200 Beamte an dem Fall arbeiten. Sparkassenpräsident Ulrich Reuter betonte die laufenden Investitionen in die Sicherheit, räumte jedoch ein, dass ein vollständiger Schutz vor ausgeklügelten kriminellen Methoden unmöglich sei. Der Vorfall verdeutlicht die Schwachstellen in den Sicherheitssystemen von Banken, obwohl technische Standards eingehalten werden.
Die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer hat ihren Selbstbedienungsbereich zwei Wochen nach einem millionenschweren Einbruch wieder geöffnet, bei dem die Täter sich in den Tresorraum bohrten und etwa 3.000 Schließfächer ausraubten. Während die Filiale wegen laufender polizeilicher Ermittlungen weiterhin geschlossen bleibt, versicherte Sparkassenpräsident Ulrich Reuter, dass die Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich verbessert werden, auch wenn ein vollständiger Schutz vor ausgeklügelten kriminellen Methoden nach wie vor eine Herausforderung darstellt. Über 200 Ermittler arbeiten an dem Fall, wobei die Beweissicherung voraussichtlich noch Monate dauern wird.
Der staatlich unterstützte chinesische Immobilienentwickler China Vanke hat eine neue Verlängerung um 90 Tage für zwei Anleihen im Wert von 5,7 Milliarden Yuan (817 Millionen US-Dollar) vorgeschlagen, die Ende dieses Monats auslaufen sollen. Der angeschlagene Entwickler strebt angesichts der anhaltenden Immobilienkrise in China eine Neuverhandlung der Schuldenbedingungen an. Ein wichtiges Treffen ist für den 21. Januar angesetzt. Die Aktien und Anleihen des Unternehmens legten nach der Ankündigung zu, da es weiterhin bemüht ist, einen Zahlungsausfall zu vermeiden.
WEF-Co-Präsident André Hoffmann dementiert Berichte, wonach „woke“-Themen aufgrund der Teilnahme von Trump aus dem Davoser Programm gestrichen worden seien, und erklärt, die Agenda sei lange vor der Bestätigung durch die USA festgelegt worden. Der Artikel behandelt verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen, darunter den weltweiten Umsatzrückgang von Volkswagen, insbesondere in China und den von Zöllen betroffenen US-Märkten, die Preiserhöhungen von Lindt & Sprüngli aufgrund der Kakaokosten, die mögliche Verlagerung der Produktion von Bernina nach Thailand, die Verhandlungen zwischen der EU und China über Zölle auf Elektrofahrzeuge und den Rekordhochstand des Goldpreises angesichts geopolitischer Spannungen.
Der Snackautomatenhersteller Selecta verlegt seinen Hauptsitz von Cham in der Schweiz nach London, wo der neue CEO Venkie Shantaram das Unternehmen von Großbritannien aus leiten wird. Während die operative Leitung nach London verlegt wird, bleiben wichtige Funktionen wie Buchhaltung, Recht und Steuern in der Schweiz. Der Umzug folgt auf finanzielle Schwierigkeiten, kürzlich erfolgte Stellenstreichungen und einen Schuldenerlass, der das Unternehmen stabilisiert hat, und ist Teil einer umfassenderen strategischen Neuausrichtung unter neuer Führung.
Temenos meldete für das vierte Quartal 2025 und das Gesamtjahr starke Finanzergebnisse mit einem Umsatzanstieg von 11 % auf 1,07 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen verzeichnete Wachstum in allen wichtigen Kennzahlen, darunter einen Anstieg des bereinigten Betriebsgewinns um 22 % auf 371,9 Millionen US-Dollar und verbesserte Margen. Die Umsatzsegmente SaaS und Wartung verzeichneten beide ein deutliches Wachstum, wobei das Unternehmen von einem stabilen Absatzumfeld und einer starken Nachfrage seitens bestehender Kunden profitierte.

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